In dieser abendfüllenden Uraufführung, die ein Auftragswerk von ö! ist, spielen gleich mehrere Dialoge eine zentrale Rolle:
Ausgangsstoff dieser Komposition für Sopran, Sprecher und Ensemble des Schweizer-italienischen Komponisten Giorgio Tedde ist eine Gedichtreihe der beiden Zürcher Autoren Jeanine Osborne und Martin Kunz. Jedes Gedicht entstand als Antwort des vorangegangenen, abwechslungsweise von Osborne und von Kunz. Eine Auswahl daraus wird Tedde in musikalisch dramaturgische Form bringen und aus den schreibenden Protagonisten werden nun zum einen das Duo von Sopran und Sprecher, verschiedenen Instrumentalduos aber auch die Involvierung zweier unabhängig sich bewegender Lautsprecher, die Tedde in Zusammenarbeit mit der ZHdK unter der Leitung von Peter Färber entwickelte.
PROGRAMM
Giorgio Tedde Echo songs (2025) für Sopran, Sprecher, Ensemble und mobile Lautsprecher
Francesc Prat (Leitung) Christian Seiler (Regie) Peter Färber (Technische Leitung, Fahrer mobile Lautsprecher) Gabriele Pineider (Programmierung Live-Electronic, Fahrer mobile Lautsprecher) Giorgio Tedde (Komposition, Live-Electronic)
In dieser abendfüllenden Uraufführung, die ein Auftragswerk von ö! ist, spielen gleich mehrere Dialoge eine zentrale Rolle:
Ausgangsstoff dieser Komposition für Sopran, Sprecher und Ensemble des Schweizer-italienischen Komponisten Giorgio Tedde ist eine Gedichtreihe der beiden Zürcher Autoren Jeanine Osborne und Martin Kunz. Jedes Gedicht entstand als Antwort des vorangegangenen, abwechslungsweise von Osborne und von Kunz. Eine Auswahl daraus wird Tedde in musikalisch dramaturgische Form bringen und aus den schreibenden Protagonisten werden nun zum einen das Duo von Sopran und Sprecher, verschiedenen Instrumentalduos aber auch die Involvierung zweier unabhängig sich bewegender Lautsprecher, die Tedde in Zusammenarbeit mit der ZHdK unter der Leitung von Peter Färber entwickelte.
PROGRAMM
Giorgio Tedde Echo songs (2025) für Sopran, Sprecher, Ensemble und mobile Lautsprecher
Francesc Prat (Leitung) Christian Seiler (Regie) Peter Färber (Technische Leitung, Fahrer mobile Lautsprecher) Gabriele Pineider (Programmierung Live-Electronic, Fahrer mobile Lautsprecher) Giorgio Tedde (Komposition, Live-Electronic)
Werke von Luciano Berio, Salvatore Sciarrino, Kate Soper und Nadir Vassena vereinen sich in einem Programm, das von vielfältigen Formen des Dialogs geprägt ist – von den introspektiven „Monologen“ der Solowerke, in denen Atem, Stille und theatralische Geste zu Ausdruckspartnern werden, bis hin zu den lebendigen und dynamischen Austauschprozessen zwischen den Musiker:innen in den Duo- und Triowerken.
Zusammen offenbaren die Werke Dialoge nicht nur zwischen den Musikern, sondern auch zwischen Klang und Stille, Text und Musik sowie Theatralität und Introspektion. So entsteht ein Programm, das das Publikum zu einer intensiven Form des Zuhörens einlädt.
PROGRAMM
Nadir Vassena (*1970) nottetempo (2016) für Posaune solo – Luciano Berio (1925-2003) 34 Duetti per due violini (1979-83) in der Fassung für Sopran, Flöte und Posaune –
Luciano Berio Sequenza III (1965) für Sopran solo
– Salvatore Sciarrino (*1947) All’aure in lontananza (1977) für Flöte solo
– Kate Soper (*1981) Only the words themselves mean what they say (2010/11) für Sopran und Flöte
– Luciano Berio Sequenza V (1966) für Posaune solo
Werke von Luciano Berio, Salvatore Sciarrino, Kate Soper und Nadir Vassena vereinen sich in einem Programm, das von vielfältigen Formen des Dialogs geprägt ist – von den introspektiven „Monologen“ der Solowerke, in denen Atem, Stille und theatralische Geste zu Ausdruckspartnern werden, bis hin zu den lebendigen und dynamischen Austauschprozessen zwischen den Musiker:innen in den Duo- und Triowerken.
Zusammen offenbaren die Werke Dialoge nicht nur zwischen den Musikern, sondern auch zwischen Klang und Stille, Text und Musik sowie Theatralität und Introspektion. So entsteht ein Programm, das das Publikum zu einer intensiven Form des Zuhörens einlädt.
PROGRAMM
Nadir Vassena (*1970) nottetempo (2016) für Posaune solo – Luciano Berio (1925-2003) 34 Duetti per due violini (1979-83) in der Fassung für Sopran, Flöte und Posaune –
Luciano Berio Sequenza III (1965) für Sopran solo
– Salvatore Sciarrino (*1947) All’aure in lontananza (1977) für Flöte solo
– Kate Soper (*1981) Only the words themselves mean what they say (2010/11) für Sopran und Flöte
– Luciano Berio Sequenza V (1966) für Posaune solo
Werke von Luciano Berio, Salvatore Sciarrino, Kate Soper und Nadir Vassena vereinen sich in einem Programm, das von vielfältigen Formen des Dialogs geprägt ist – von den introspektiven „Monologen“ der Solowerke, in denen Atem, Stille und theatralische Geste zu Ausdruckspartnern werden, bis hin zu den lebendigen und dynamischen Austauschprozessen zwischen den Musiker:innen in den Duo- und Triowerken.
Zusammen offenbaren die Werke Dialoge nicht nur zwischen den Musikern, sondern auch zwischen Klang und Stille, Text und Musik sowie Theatralität und Introspektion. So entsteht ein Programm, das das Publikum zu einer intensiven Form des Zuhörens einlädt.
PROGRAMM
Nadir Vassena (*1970) nottetempo (2016) für Posaune solo – Luciano Berio (1925-2003) 34 Duetti per due violini (1979-83) in der Fassung für Sopran, Flöte und Posaune –
Luciano Berio Sequenza III (1965) für Sopran solo
– Salvatore Sciarrino (*1947) All’aure in lontananza (1977) für Flöte solo
– Kate Soper (*1981) Only the words themselves mean what they say (2010/11) für Sopran und Flöte
– Luciano Berio Sequenza V (1966) für Posaune solo
Das 6. Programm nimmt den Faden auf, der bereits im 5. gelegt wurde: Kompositionen aus dem schier unendlichen Fundus an hervorragender italienischer Filmmusik. Während sich die italienischen Komponisten der sogenannten «E-Musik» schon bald einen internationalen Ruf schaffen konnten (man denke nur an die ganz Grossen wie Berio, Nono oder Sciarrino) sind in der «Szene der zeitgenössischen Musik» die hier aufgeführten Komponisten gänzlich unbekannt, vielleicht mit Ausnahme von Henry Mancini. Mit diesem Programm möchte ö! diesen herausragenden Komponisten endlich gerecht werden und deren phantastische Musik zusammen mit dem Publikum feiern.
Ergänzt wird die italienische Musik mit ebenfalls tonalen Kompositionen der Chinesin und Freundin des Ensembles, Yiran Zhao und von David Sontòn Caflisch.
PROGRAMM
Yiran Zhao (*1988) Neues Werk – David Sontòn Caflisch (*1974) Chaconne – Tango – Intermezzo – Piero Umiliani (1926–2001) Sequenze ritmiche – Henry Mancini (1924–1994) Dreamsville, Baby Elephant Walk, Charade (main theme), Sally’s Tomato, Love Story (main theme), Megeve – Stelvio Cipriano (1937–2018) Antla, Windmills of your mind, la maison sous les arbres, Le mataf, Un’ombra nell’ombra, Crepuscolo sul mare, The boy and the lion, Spruzzi d’aqua (aus «anonimo veneziano»), Tema di Anna (aus «l’assassino è al telefono»), Blondy, Fine di una incubo, Affaire Theme – Piero Piccioni (1921–2004) Sognando la tua voce, Easy dreamer, Mr. Dante Fontana – Puccio Roelens (1919–1985) The taste of repeat, Splash down
Das 6. Programm nimmt den Faden auf, der bereits im 5. gelegt wurde: Kompositionen aus dem schier unendlichen Fundus an hervorragender italienischer Filmmusik. Während sich die italienischen Komponisten der sogenannten «E-Musik» schon bald einen internationalen Ruf schaffen konnten (man denke nur an die ganz Grossen wie Berio, Nono oder Sciarrino) sind in der «Szene der zeitgenössischen Musik» die hier aufgeführten Komponisten gänzlich unbekannt, vielleicht mit Ausnahme von Henry Mancini. Mit diesem Programm möchte ö! diesen herausragenden Komponisten endlich gerecht werden und deren phantastische Musik zusammen mit dem Publikum feiern.
Ergänzt wird die italienische Musik mit ebenfalls tonalen Kompositionen der Chinesin und Freundin des Ensembles, Yiran Zhao und von David Sontòn Caflisch.
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Yiran Zhao (*1988) Neues Werk – David Sontòn Caflisch (*1974) Chaconne – Tango – Intermezzo – Piero Umiliani (1926–2001) Sequenze ritmiche – Henry Mancini (1924–1994) Dreamsville, Baby Elephant Walk, Charade (main theme), Sally’s Tomato, Love Story (main theme), Megeve – Stelvio Cipriano (1937–2018) Antla, Windmills of your mind, la maison sous les arbres, Le mataf, Un´ombra nell’ombra, Crepuscolo sul mare, The boy and the lion, Spruzzi d’aqua (aus «anonimo veneziano»), Tema di Anna (aus «l’assassino è al telefono»), Blondy, Fine di una incubo, Affaire Theme – Piero Piccioni (1921–2004) Sognando la tua voce, Easy dreamer, Mr. Dante Fontana – Puccio Roelens (1919–1985) The taste of repeat, Splash down
Das 6. Programm nimmt den Faden auf, der bereits im 5. gelegt wurde: Kompositionen aus dem schier unendlichen Fundus an hervorragender italienischer Filmmusik. Während sich die italienischen Komponisten der sogenannten «E-Musik» schon bald einen internationalen Ruf schaffen konnten (man denke nur an die ganz Grossen wie Berio, Nono oder Sciarrino) sind in der «Szene der zeitgenössischen Musik» die hier aufgeführten Komponisten gänzlich unbekannt, vielleicht mit Ausnahme von Henry Mancini. Mit diesem Programm möchte ö! diesen herausragenden Komponisten endlich gerecht werden und deren phantastische Musik zusammen mit dem Publikum feiern.
Ergänzt wird die italienische Musik mit ebenfalls tonalen Kompositionen der Chinesin und Freundin des Ensembles, Yiran Zhao und von David Sontòn Caflisch.
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Yiran Zhao (*1988) Neues Werk – David Sontòn Caflisch (*1974) Chaconne – Tango – Intermezzo – Piero Umiliani (1926–2001) Sequenze ritmiche – Henry Mancini (1924–1994) Dreamsville, Baby Elephant Walk, Charade (main theme), Sally’s Tomato, Love Story (main theme), Megeve – Stelvio Cipriano (1937–2018) Antla, Windmills of your mind, la maison sous les arbres, Le mataf, Un´ombra nell’ombra, Crepuscolo sul mare, The boy and the lion, Spruzzi d’aqua (aus «anonimo veneziano»), Tema di Anna (aus «l’assassino è al telefono»), Blondy, Fine di una incubo, Affaire Theme – Piero Piccioni (1921–2004) Sognando la tua voce, Easy dreamer, Mr. Dante Fontana – Puccio Roelens (1919–1985) The taste of repeat, Splash down